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Schee war's ...

Alle Jahre wieder gilt es, wichtige Termine im Kalender anzustreichen. Der zweite Weihnachtsfeiertag, an dem wir dem ersten christlichen Märtyrer Stephanus gedenken, gehört dabei traditionell den Weihnachtskonzerten des Musikvereins Oberzell. Auch in diesem Jahr fanden sich viele Zuhörer in der festlich geschmückten Schussentalhalle für ein ganz besonderes, mit Höhepunkten und musikalischen Leckerbissen gespicktes Wunschkonzert ein. Dirigent Erwin Dillmann hatte seine Musikerinnen und Musiker wieder einmal auf den Punkt vorbereitet und präsentierte ein buntes Programm, dem das Publikum gebannt lauschte.

Der Beginn war, auch das in den letzten Jahren schon fast traditionell, sehr weihnachtlich mit Bing Crosbys Welthit „White Christmas“ (Irving Berlin), weiter ging es slawisch angehaucht mit „Slovenia“, einer symphonischen Ouvertüre von Alfred Bösendorfer. Danach folgte der erste musikalische Höhepunkt des Konzerts. Ein Tochter-Vater-Solo, „Clarinet Candy“ (Leroy Anderson) bei dem Carola und Rudi Merk mit ihren Klarinetten die Schallmauer zu durchbrechen versuchten.

Den Abschluss des ersten Konzertteils bildeten „Alcazar“, eine spanische Ouvertüre von Llano und „A Day at the Circus“ (James Curnow), ein Stück, welches das Publikum nach einem Ausflug in den Zirkus mit allerlei wilden Tieren, Artisten und Clowns in die Pause verabschiedete.

Nach der Pause ging es mit dem „Mars der Medici“ (Johann Wichers), dem „Czardas“ (Vittorio Monti) und dem weltbekannten Country-Klassiker „I Will Always Love You“, arrangiert von Ron Sebregts, weiter.  Auch die „Frank Sinatra Classics“ (Arrangement: Stefan Schwalgin) mit  „New York New York“, „Something Stupid“, „Fly Me to the Moon“ und „My Way“ ließen den einen oder anderen im Publikum mitswingen und mitsummen.

Ein weiterer Höhepunkt war das „Echo vom Schussental“, ein Gesangsstück, welches, mittlerweile auch fester Bestandteil der Weihnachtskonzerte in Oberzell, vom in den eigenen Reihen sitzenden Komponisten Peter Papert  geschrieben und von Christina Eger und Ilona Pfleghaar gekonnt gesanglich interpretiert wurde.

Mit typischen Stücken der klassischen Blasmusik, der „Südböhmischen Polka“ ( Ladislav Kubes) und dem Konzertmarsch „Die Sonne geht auf“ (Rudi Fischer) endete das Hauptprogramm. Donnernder Applaus forderte aber noch zwei Zugaben: mit „Time to Say Goodbye“ und einem nicht ganz ernst gemeinten „Get Up and Go“ verabschiedete sich der Musikverein Oberzell nach einem gelungenen Konzert in die wohlverdiente Winterpause.

 

Der Musikverein bedankt sich bei allen Konzertbesuchern für ihr Kommen und freut sich auf ein Wiedersehen beim Konzert 2019.

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WIR SIND LOKALE HELDEN

Wahre Lokalhelden wurden von den Technischen Werken Schussental GmbH & Co. KG (TWS) im Sommer bei einem Online-Wettbewerb gesucht. 

Hierbei konnte der Musikverein Oberzell e.V. den Facebook Sonderpreis in Höhe von 500,-  EUR gewinnen. 

Der Preis wurde im Rahmen des Spielefests "Ravensburg spielt" überreicht. 

Übergabe des Preises an den Musikverein Oberzell e.V. (Quelle: TWS)

Alle Gewinner des "Lokale Helden" Wettbewerbs (Quelle: TWS)


unsere nächsten Termine:

 

Freitag 22.März - 

Jahreshauptversammlung 

Falls ihr selbst Interesse am Musik machen habt, meldet euch bei einem Musiker, kommt am Dienstagabend um 20.00 Uhr direkt in der Probe im Musikheim, Albersfelderstraße 16 in Oberzell vorbei, oder schickt eine E-Mail an uns (info@mv-oberzell.net).

Wir freuen uns über jeden, ob „jung oder alt“!

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